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Ulrikes Kochbuch

Cookbook

Eisbein mit Sauerkraut

Kasseler, Rippchen und Eisbein

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Zutatenliste

Für das Eisbein:
4 Portionen Eisbein {etwa 2000 g)
3 l Wasser
Salz
2 Zwiebeln
2 Lorbeerblätter
4 Pfefferkörner
5 Gewürzkörner (Piment)
l Prise Zucker

Für das Sauerkraut:
60 g Schweineschmalz
500 g Sauerkraut
l Zwiebel
5 Gewürznelken
1/2 Lorbeerblatt
4 Wacholderbeeren
l Prise Zucker

Zubereitung

Eisbein unter kaltem Wasser abspülen. In kochendes gesalzenes Wasser geben. Geschälte Zwiebeln grob würfeln oder achteln. Mit den Gewürzen zum Eisbein geben. Etwa 90 Minuten leise kochen lassen. Nach etwa 45 Minuten das Sauerkraut zubereiten. Dazu Schmalz in einem Topf gut heiß werden lassen. Sauerkraut mit zwei Gabeln etwas auseinanderzupfen. Reingeben. Zwiebel schälen. Mit den Gewürznelken spicken. Zusammen mit dem Lorbeerblatt, den Wacholderbeeren und dem Zucker dazugeben. Alles schwach kochen lassen. Nach 40 bis 45 Minuten ist das Sauerkraut gar. Auf eine Platte geben. Eisbein aus der Kochbrühe nehmen. Abtropfen lassen. Auf dem Sauerkraut anrichten.

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    1 Stunde 30 Minuten
  • Kalorien
    1240
  • Kilojoule
    5191
  • Fettgehalt
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
  • Kohlehydrate
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    13. April 2010
  • Gelesen
    2341

Notizen

Im In- und Ausland gilt Eisbein als eines der deutschen Nationalgerichte. Und zweifellos ist es in einigen Gegenden sehr beliebt, vor allem in Berlin, wo es ein traditioneller Richtfestschmaus ist. Allerdings ist es nicht gerade kalorienarm. Die typischen Beilagen sind Sauerkraut und Kartoffelbrei, manchmal auch Erbspüree. Als Getränk paßt am besten Bier dazu. Hinterher sollten Sie auf jeden Fall ein Schnäpschen reichen - wegen der besseren Verträglichkeit!

 

Tipp: Die Eisbeinbrühe können Sie prima als Grundlage für Kartoffelsuppe, Erbsensuppe oder Eintopf-Gerichte verwenden.

 

das Bild stammt von Wikipedia

Kommentare



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