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Basilikum

Basilikum ist auch in der deutschen Küche nicht mehr wegzudenken. Mit seinem süß-würzigen und pfeffrigen Geschmack passt es prima zu vielen Gemüsegerichten. Bekannt wurde das Königskraut durch eine mediterrane Speise, die im Sommer hochaktuell ist: Caprese. Der Vorspeisensalat besteht aus Mozzarella, Tomaten, Basilikumblättern und etwas Olivenöl. Genauso beliebt ist auch das Pesto Genovese, in dem Basilikum die Hauptkomponente ist. Das aromatische Kraut ist aber nicht nur lecker, sondern auch sehr gesund. Es kann im Körper hochaggressive Schadstoffe bekämpfen, die alt und krank machen können. Außerdem wirkt Basilikum positiv auf die Verdauung. Interessant ist zudem, dass Eugenol und Estragol, die beiden ätherischen Öle des Krautes, geistig fit machen.

Küchenpraxis
Einkaufen: Im Bund sollten die Stängel fest, die Blätter saftig grün und frisch sein. Machen Sie eine Fingerprobe: Reißen Sie ein Blatt ab und zerreiben Sie es zwischen den Fingern. Wenn es aromatisch duftet und etwas Saft austritt, ist es noch relativ frisch. Besser noch, Sie kaufen ein Kräutertöpfchen und topfen das Basilikum um. So haben Sie länger etwas von Ihrem Kraut.

Lagern: Haben Sie ein Bund gekauft, dann nehmen sie es wie einen kleinen Blumenstrauß zusammen und stellen ihn in ein Glas mit Wasser. Verwenden Sie die Blättchen alsbald.

Einfrieren: Basilikum ist gut zum Einfrieren geeignet. Hacken Sie die Blätter und geben Sie sie portionsweise in Eiswürfelformen.

Verwenden: Bei der Zubereitung sollten Sie die Blätter klein schneiden. So werden die ätherischen Öle besser freigesetzt und vom Körper leichter aufgenommen. Basilikum erst nach dem Kochen dazugeben, sonst gehen wichtige Nährstoffe verloren.