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Es gibt heute eine enorme Vielfalt an Küchenkräutern und neben exotischen Kräutern wird auch Altbewährtes aus Omas Zeit wiederentdeckt. Küchenkräuter geben vielen Speisen den nötigen Pfiff und sind äußerst gesund dazu. Am besten schmecken sie natürlich frisch geerntet. Doch lassen sie sich auch aromasicher aufbewahren. Um über die kalte Jahreszeit zu kommen, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Konservierung, darunter Methoden wie Trocknen, Tiefkühlen und Einlegen. Aber nicht jedes Kraut eignet sich für jede dieser Methoden.


Das Trocknen von Kräutern
Die bekannteste Methode, Kräuter haltbar zu machen, ist, sie zu trocknen. Gut geeignet hierfür sind Majoran, Oregano, Bohnenkraut, Liebstöckel, Estragon, Pfefferminze und Thymian. Für den Erntezeitpunkt sollte eine trockene und warme Witterung abgepasst werden. Besonders gut trocknen Kräuter an einem trockenen, luftigen Schattenplatz - etwa auf einer Konstruktion aus Kaninchendraht auf einem Holzrahmen. Pralle Sonne zerstört das Blattgrün der Kräuter! Fertig getrocknet ist das Kraut, wenn es sich rascheltrocken anfühlt.

In Essig einlegen
Konserviert man in Essig, so ist eine Säure vorhanden, die , nicht bei allen Speisen erwünscht ist. Beim Einlegen in Essig sollte beachtet werden, dass nicht alle Kräutermischungen mit allen Speisen harmonieren. Sehr lecker sind beispielsweise Zitronenverbenen-Essig zu Meeresfrüchten und kräftige Mischessige zum Beizen von Fleisch. Zum Ansetzen einfach einen langen, trockenen Kräuterzweig in eine Flasche mit Essig stecken. Der Zweig muss vollständig vom Essig umgeben sein. Das Ganze an einem hellen Ort rund vier Wochen ziehen lassen. Anschließend dunkel lagern.

In Öl einlegen
Zum Einlegen eignen sich Kräuter mit einem hohen Anteil an ätherischen Ölen. Dies sind besonders die mediterranen, die dann auch in Olivenöl angesetzt ein aromatisches Öl ergeben. Angesetzt wird auf die gleiche Weise wie Essig. Öle und Essige halten sich ein Dreivierteljahr.