Ulrikes Kochbuch
Lammkeule mit Queller
Kochen auf Sparflamme
einfach, gut vorzubereiten, raffiniert
Zutatenliste
1 Lammkeule à 2,5 kg, z.B. Salzwiesenlammkeule
2 Zweige Rosmarin
9 El Olivenöl
Meersalz
Pfeffer
2 kleine Knoblauchknollen
400 g Queller (Meeresspargel)
2 Knoblauchzehen
Zitronensaft
Zubereitung
1. Von der Lammkeule die dicke Fettschicht abschneiden. Rosmarinnadeln abzupfen und grob hacken. Keule mit 3 El Olivenöl, Salz, Pfeffer und dem Rosmarin einreiben. Knoblauchknollen vierteln. Einen großen Bräter stark erhitzen. 2 El Olivenöl und den Knoblauch zugeben. Die Keule darin von beiden Seiten anbraten. 200 ml Wasser zugeben und das Fleisch im vorgeheizten Backofen bei 150-160 Grad (Gas 1-2, Umluft nicht empfehlenswert) auf der 2. Schiene von unten ca. 3 Stunden garen. Keule dabei zweimal wenden und eventuell 150-200 ml Wasser zugeben.
2. Inzwischen den Queller putzen, dabei eventuell trockene Enden abschneiden. Queller waschen und sehr gut abtropfen lassen, auf einem Küchentuch trocken tupfen. Knoblauchzehen fein würfeln.
3. Kurz bevor die Keule serviert wird, das restliche Olivenöl in einer großen breiten Pfanne erhitzen. Knoblauchwürfel darin hellbraun anbraten. Queller zugeben und 2-3 Minuten darin kurz durchschwenken. Mit wenig Salz, Pfeffer und ein paar Spritzern Zitronensaft abschmecken.
4. Die Lammkeule aus dem Backofen nehmen, mit dem Queller und der Fleischsauce anrichten. Dazu passen Kräuterkartoffeln und Kräuteröl.
ZUBEREITUNGSZEIT 30 Minuten plus Garzeit 3 Stunden PRO PORTION 71 g E, 30 g F, 7 g KH = 587 kcal (2465 kJ)
Rezeptdetails
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Land/RegionGermany
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Kosten
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LactosefreiNein
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VegetarischNein
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VeganNein
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DiabetischNein
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GlutenfreiNein
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Portionen0
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Alternative Menge
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Zubereitungszeit30 Minuten
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Kalorien587
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Kilojoule2465
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Fettgehalt30 g
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Broteinheit
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Proteingehalt71 g
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Kohlehydrate7 g
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SchwierigkeitsgradEinfach
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Geändert25. Juni 2017
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Notizen
Queller der Meerespargel:
Er wächst auf Salzwiesen und im Watt in Holland, der Bretagne und der Normandie und wird während der Ebbe geerntet. Die würzigen jodhaltigen Ästchen erinnern an zarte Keniaböhnchen und grünen Spargel, daher ihr Zwweitname Meeresspargel. Queller gibt es im Sommer bei gut sortierten Fischhändlern
Kommentare
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