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Saitan-Curry mit Kichererbsen

vegan

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Zutatenliste

300 g Kichererbsen (Dose)
400 g Seitan
2 EL Sojasoße
2 EL Sesamöl
1 EL Currypulver
Pfeffer
2 rote Zwiebeln
500 g Tomaten
150 g Babyspinat
200 ml Gemüsebrühe
2 Stiele Minze
Salz

Zubereitung

Kichererbsen in einem Sieb abtropfen lassen. Seitan in mundgerechte Stücke schneiden. Sojasoße, 1 EL Sesamöl, Curry sowie Pfeffer verrühren und Seitan darin etwas ziehen lassen.

Zwiebeln abziehen und in feine Ringe schneiden. Tomaten putzen, waschen und grob würfeln. Spinat putzen, abbrausen und trocken schleudern. 1 EL Öl in einem Topf erhitzen und Zwiebeln darin glasig dünsten. Tomaten und Kichererbsen zugeben, mitdünsten. Mit Brühe ablöschen, ca. 10 Min. köcheln lassen.

Seitan etwas abtropfen lassen, Minze abbrausen, trocken schütteln, Hälfte fein hacken. Mit Spinat in den Eintopf geben und weitere 5 Min. köcheln lassen. Nach Bedarf noch etwas Brühe zufügen. Eintopf mit Salz, Pfeffer abschmecken und in Schalen anrichten. Mit übriger Minze garniert servieren. Dazu schmeckt u.a. Basmatireis.
3 Essig, 4 EL Öl, Salz, Pfeffer verrühren und mit Gemüse vermengen. Baguette, Chili, Oliven und Kapern unterheben. Rinde vom Provolone abschneiden, den Käse über den Salat raspeln. Nach Wunsch mit Basilikum garniert servieren.

Pro Portion ca. 280 kcal, E: 28 g, F: 8 g, KH 19 g, Vorbereiten 10 Min, Kochen ca 15 Min.

 

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Ja
  • Vegan
    Ja
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    10 Minuten
  • Kalorien
    280
  • Kilojoule
  • Fettgehalt
    8 G
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    28 G
  • Kohlehydrate
    19 G
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    18. Mai 2017
  • Gelesen
    1098

Notizen

Seitan:
Tofu ist als pflanzliche Fleischalternative mittlerweile in aller Munde, Seitan dagegen ist nur wirklichen Veggi-Insidern bekannt. Er wird aus Gluten, dem Klebereiweiß des Weizenmehls hergestellt - ist also für eine glutenfreie Ernährung nicht geeignet. Er hat eine feste, fleischähnliche Konsistenz und lässt sich prima braten oder backen. Im Handel gibt es auch Bratlinge, Aufschnitt oder Würstchen aus Seitan.

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