Ulrikes Kochbuch

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Teriyaki-Steaks mit Rettichgemüse

Entrecôte, Rumpsteak, Roastbeef, Rindersteaks

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Zutatenliste

1 Brokkoli (ca. 500 g)
1 Rettich (ca. 500 g)
1 Knoblauchzehe
Salz
4 EL Erdnussöl
Pfeffer
1-2 TL Shichimi Togarashi (Togarashi-Pfeffer; japanische Gewürzmischung auf Chili-Basis, siehe unten)
200 ml Orangensaft
4 Rinderrückensteaks (jeweils ca. 1 cm dick)
4 EL Teriyaki-Sauce (aus dem Asienladen)
4 Zweige Koriander oder Thai-Basilikum zum Garnieren

Zubereitung

Brokkoli putzen, in Röschen schneiden. Stiele schälen, in 5 mm dünne Scheiben schneiden. Rettich schälen, erst in 5 mm dünne Scheiben, dann in 5 mm breite Stifte schneiden. Knoblauch samt Schale leicht andrücken. In einem großen Topf Salzwasser aufkochen lassen. Die Brokkoliröschen darin 1 Minute kochen, herausheben und abschrecken.

In einer großen beschichteten Pfanne 2 EL Öl erhitzen, Brokkolistiele, Rettich, Knoblauch darin 2 Minuten anbraten. Brokkoliröschen dazugeben, mit Salz, Pfeffer und etwas Togarashi-Pfeffer würzen. Mit Orangensaft ablöschen und diesen bei mittlerer Hitze ca. 5 Minuten einkochen lassen.

In einer zweiten Pfanne übriges Öl (2 EL) stark erhitzen, Steaks darin 1 Minute anbraten. Wenden, mit Teriyaki-Sauce ablöschen. In 1 Minute fertig garen. Noch einmal wenden, um die Steaks zu glasieren, dann sofort aus der Pfanne nehmen, mit Pfeffer würzen. Steaks evtl. in breite Streifen schneiden und aufspieße stecken. Steaks mit Gemüse anrichten und mit Koriander oder Thai-Basilikum garniert servieren.

Dazu passen Basmati-Reis oder Reisnudeln

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    5 Minuten
  • Kalorien
  • Kilojoule
  • Fettgehalt
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
  • Kohlehydrate
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    30. November 2012
  • Gelesen
    961

Notizen

Info:
Shichimi Togarashi. Mit dieser typischen Mischung, auch Sieben-Gewürz-Pfeffer genannt, würzt man in Japan Miso-Suppen, Nudelgerichte oder Fleisch. Das Pulver steht auch zum Nachschärfen auf dem Tisch. Fertig zu kaufen gibt es die Mischung in Asienläden mit Japan-Abteilung.  Sie können den Gewürze-Mix aber auch selbst herstellen. Wie es geht, siehe unten. Die Zutaten dafür sind aber teilweise schwer zu bekommen.

Shichimi Togarashi:

Dafür in einer Pfanne 2 TL Szechuan-Pfeffer, 1-3 getrocknete Chilischoten und jeweils 1 EL Sesamsamen, weiße Mohnsamen sowie schwarze Hanfsamen  rösten, bis die Körner duften. Mit 1 Nori-Blatt und 1 EL getrockneter Orangen-, Mandarinen- oder Yuzu-Schale fein mahlen. Das geht in einer Gewürzmühle, Im Mörser oder in einem hohen, schlanken Becher mit dem Pürierstab: mit einem Tuch um den Stab herum zudecken, damit es nicht staubt.

Tipp:

Wo gibt es was? Weiße Mohnsamen bekommt man im indischen oder österreichischen Feinkosthandel  Hanfsamen für die Küche (Speisehanfsaat) gibt es im Naturkosthandel oder im Internet. Falls Sie keine finden, verwenden Sie etwas mehr Sesam. Getrocknete Schalen der japanischen Zitrusfrucht Yuzu und Nori-Blätter können Sie in japanischen Lebensmittelgeschäften kaufen, getrocknete Orangenschale sogar schon in größeren Supermärkten.

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