Ulrikes Kochbuch
Schwäbische Wurstspätzle
Spätzle
Zutatenliste
========================= FÜR DEN TEIG =========================
500 Gramm Mehl
1 Teel. Salz
4 Eier
Kaltes Wasser
===================== FÜR DIE WURSTEINLAGE; =====================
200 Gramm Gerauchte Schinkenwurst
Oder Krakauer Wurst
=========================== AUSSERDEM ===========================
1 Essl. Butter
1 Essl. Semmelbrösel
Heiße Fleischbrühe
500 Gramm Mehl
1 Teel. Salz
4 Eier
Kaltes Wasser
===================== FÜR DIE WURSTEINLAGE; =====================
200 Gramm Gerauchte Schinkenwurst
Oder Krakauer Wurst
=========================== AUSSERDEM ===========================
1 Essl. Butter
1 Essl. Semmelbrösel
Heiße Fleischbrühe
Zubereitung
Für dieses Rezept schwäbische Wurst- Spätzle zuerst aus den oben
genannten Zutaten einen nicht zu festen Spätzlesteig herstellen.
Dazu soviel kaltes Wasser nach und nach zum Teig geben, bis der Teig
schwer vom Rührlöffel abtropft. Den ganzen Teig mit einem Rührlöffel
kräftig schlagen, bis er vereinzelte Blasen wirft.
Die gerauchte Schinkenwurst oder ersatzweise die Krakauer Wurst
enthäuten, anschließend in sehr kleine Würfel schneiden.
Wenn dies mit dem Messer nicht gut gelingt, die Wurstwürfel
eventuell nochmals mit dem Schneidestab vom Stabmixer etwas
zerkleinern.
Die gesamte Wursteinlage unter den Spätzlesteig unterschlagen.
Den Teig etwa 30 Minuten zum Quellen stehen lassen.
In einem großen Kochtopf das gesalzene Kochwasser für die
Wurstspätzle zum Kochen bringen.
Auf ein gut in der Hand liegendes Holzbrett (in Schwaben gibt es
dafür extra ein Spätzlebrett, welches an der vorderen Kante dünner
wird), welches zuvor unter fliesend kaltem Wasser abgespült wurde,
eine kleine Portion Teig geben.
Mit einem Messer den Teig dünn auf dem nassen Brett verstreichen.
Nun mit einem Messer an der vorderen Kante beginnen, schmale,
unregelmäßige Teigstreifen abschaben und ins kochende Wasser fallen
lassen, dabei kann man das Holzbrett ruhig am äußeren Rand des
Kochtopfes etwas auflegen.
Diese Spätzle können ruhig etwas unregelmäßig sein, mal dünnere oder
auch mal ziemlich dicke Spätzle dazwischen sein.
Wenn die handgeschabten Spätzle an die Oberfläche kommen, diese
sofort mit einem Sieb herausfischen und in eine Schüssel mit heißem,
gesalzenem Wasser einlegen.
Die nächste Portion Spätzle ins kochende Wasser schaben, wiederum
herausfischen und in die Schüssel mit heißem Wasser einlegen.
Diese Prozedur dient dazu, dass die Wurstspätzle später nicht
zusammen kleben, dabei die Spätzle nicht zu lange im Wasser liegen
lassen, weil sie sonst ihre schöne Farbe einbüßen und etwas blass
aussehen.
So fort fahren bis der ganze Teig aufgebraucht ist.
Die ganzen Spätzle durch ein großes Sieb abseihen, etwas abtropfen
lassen und sofort in eine vorgewärmte Schüssel umfüllen.
Die Wurst- Spätzle kann man nun entweder mit heißer Brühe begießen
und mit fein geschnittener Petersilie bestreut, als einfachen
Spätzleseintopf servieren, oder man gießt nur ganz wenig Brühe über
die Wurstspätzle und serviert einen Kartoffel- und grünen Salat dazu.
Die andere Möglichkeit wäre die etwas ausgekühlten Wurstspätzle in
einer Pfanne in etwas Butter leicht anzurösten , etwas salzen, nach
eigenem Geschmack auch noch mit 2 zerquirlten Eiern begießen. Dazu
serviert man einen grünen Salat.
Oder man gibt die frisch gekochten Wurstspätzle in eine vorgewärmte
Schüssel, mischt unter die frisch gekochten Wurstspätzle immer
wieder ein kleines Stück Butter und krönt dieses schwäbische
Nudelgericht stilecht mit geschmälzten Semmelbröseln. In diesem Fall
braucht man die Wurstspätzle nicht extra in eine Schüssel mit
lauwarmem Wasser einlegen und bringt diese zusammen mit Salat,
sofort zu Tisch. Für die geschmelzten Semmelbrösel etwa 1 EL Butter
in einer kleinen Pfanne schmelzen, die Semmelbrösel darin hellbraun,
nicht zu dunkel, rösten, etwas salzen und sofort über die fertig
gekochten Wurstspätzle geben, dazu einen grünen Salat servieren.
genannten Zutaten einen nicht zu festen Spätzlesteig herstellen.
Dazu soviel kaltes Wasser nach und nach zum Teig geben, bis der Teig
schwer vom Rührlöffel abtropft. Den ganzen Teig mit einem Rührlöffel
kräftig schlagen, bis er vereinzelte Blasen wirft.
Die gerauchte Schinkenwurst oder ersatzweise die Krakauer Wurst
enthäuten, anschließend in sehr kleine Würfel schneiden.
Wenn dies mit dem Messer nicht gut gelingt, die Wurstwürfel
eventuell nochmals mit dem Schneidestab vom Stabmixer etwas
zerkleinern.
Die gesamte Wursteinlage unter den Spätzlesteig unterschlagen.
Den Teig etwa 30 Minuten zum Quellen stehen lassen.
In einem großen Kochtopf das gesalzene Kochwasser für die
Wurstspätzle zum Kochen bringen.
Auf ein gut in der Hand liegendes Holzbrett (in Schwaben gibt es
dafür extra ein Spätzlebrett, welches an der vorderen Kante dünner
wird), welches zuvor unter fliesend kaltem Wasser abgespült wurde,
eine kleine Portion Teig geben.
Mit einem Messer den Teig dünn auf dem nassen Brett verstreichen.
Nun mit einem Messer an der vorderen Kante beginnen, schmale,
unregelmäßige Teigstreifen abschaben und ins kochende Wasser fallen
lassen, dabei kann man das Holzbrett ruhig am äußeren Rand des
Kochtopfes etwas auflegen.
Diese Spätzle können ruhig etwas unregelmäßig sein, mal dünnere oder
auch mal ziemlich dicke Spätzle dazwischen sein.
Wenn die handgeschabten Spätzle an die Oberfläche kommen, diese
sofort mit einem Sieb herausfischen und in eine Schüssel mit heißem,
gesalzenem Wasser einlegen.
Die nächste Portion Spätzle ins kochende Wasser schaben, wiederum
herausfischen und in die Schüssel mit heißem Wasser einlegen.
Diese Prozedur dient dazu, dass die Wurstspätzle später nicht
zusammen kleben, dabei die Spätzle nicht zu lange im Wasser liegen
lassen, weil sie sonst ihre schöne Farbe einbüßen und etwas blass
aussehen.
So fort fahren bis der ganze Teig aufgebraucht ist.
Die ganzen Spätzle durch ein großes Sieb abseihen, etwas abtropfen
lassen und sofort in eine vorgewärmte Schüssel umfüllen.
Die Wurst- Spätzle kann man nun entweder mit heißer Brühe begießen
und mit fein geschnittener Petersilie bestreut, als einfachen
Spätzleseintopf servieren, oder man gießt nur ganz wenig Brühe über
die Wurstspätzle und serviert einen Kartoffel- und grünen Salat dazu.
Die andere Möglichkeit wäre die etwas ausgekühlten Wurstspätzle in
einer Pfanne in etwas Butter leicht anzurösten , etwas salzen, nach
eigenem Geschmack auch noch mit 2 zerquirlten Eiern begießen. Dazu
serviert man einen grünen Salat.
Oder man gibt die frisch gekochten Wurstspätzle in eine vorgewärmte
Schüssel, mischt unter die frisch gekochten Wurstspätzle immer
wieder ein kleines Stück Butter und krönt dieses schwäbische
Nudelgericht stilecht mit geschmälzten Semmelbröseln. In diesem Fall
braucht man die Wurstspätzle nicht extra in eine Schüssel mit
lauwarmem Wasser einlegen und bringt diese zusammen mit Salat,
sofort zu Tisch. Für die geschmelzten Semmelbrösel etwa 1 EL Butter
in einer kleinen Pfanne schmelzen, die Semmelbrösel darin hellbraun,
nicht zu dunkel, rösten, etwas salzen und sofort über die fertig
gekochten Wurstspätzle geben, dazu einen grünen Salat servieren.
Rezeptdetails
-
Land/RegionGermany
-
Kosten
-
LactosefreiNein
-
VegetarischNein
-
VeganNein
-
DiabetischNein
-
GlutenfreiNein
-
Portionen4
-
Alternative Menge
-
Zubereitungszeit5 Minuten
-
Kalorien
-
Kilojoule
-
Fettgehalt
-
Broteinheit
-
Proteingehalt
-
Kohlehydrate
-
SchwierigkeitsgradNormal
-
Geändert20. Juni 2008
-
Gelesen1750
Notizen
Tipp:
Das Teigschaben auf einem Holzbrett erfordert schon etwas Übung.
Wem dies zu schwierig erscheint kann auch eine Spätzlepresse dazu
nehmen.
Dabei sollte die Wursteinlage wirklich sehr klein geschnitten sein,
weil sonst alle zu dicken Wurststückchen in den Löchern der Presse
stecken bleiben und man hinterher mehr Arbeit beim Reinigen der
Spätzlepresse hat.
Man kann auch, so mache ich das, den Teig mit einem Teelöffel
einlegen.
Das Teigschaben auf einem Holzbrett erfordert schon etwas Übung.
Wem dies zu schwierig erscheint kann auch eine Spätzlepresse dazu
nehmen.
Dabei sollte die Wursteinlage wirklich sehr klein geschnitten sein,
weil sonst alle zu dicken Wurststückchen in den Löchern der Presse
stecken bleiben und man hinterher mehr Arbeit beim Reinigen der
Spätzlepresse hat.
Man kann auch, so mache ich das, den Teig mit einem Teelöffel
einlegen.
Kommentare
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