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Kleine Lachsforellenpakete mit Melonen-Relish und Brunnenkressesalat

Lachs und Seelachs

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Zutatenliste

BITTE BEACHTEN:
Das Fischfilet muss 2 Tage im Sud marinieren

FÜR DEN FISCH
600 g Lachsforellenfilet (am besten das Mittelstück einer Filetseite von einer etwa 5 kg schweren Lachsforelle verwenden; ersatzweise Filet von Lachs, Eismeerforelle oder Saibling kaufen)
Salz
Zucker
4 Stiele Basilikum
6 Zitronen (Bio)
3 Orangen (Bio)
1 Mini-Salatgurke oder 1/2 Gurke
Pfeffer

FÜR DAS RELISH
400 g aromatische Melone (z. B. Galia-Melone)
1 Limette (Bio)
1 Bund feine Lauchzwiebeln
1 grüne Chilischote
15 ml Limettenöl (ersatzweise Zitronenöl oder Olivenöl)
Zucker
Salz

FÜR DIE GARNITUR
150 g Brunnenkresse oder anderer feiner Blattsalat nach Wahl

FÜR DEN MELBA-TOAST
4 Scheiben sehr dünn geschnittenes Weißbrot (siehe Info)

Zubereitung

1. Zwei Tage vor dem Essen das Fischfilet kalt abbrausen, trocken tupfen. Fisch kräftig salzen und leicht zuckern.

2. Vom Basilikum 8 Blätter beiseitelegen, übriges Basilikum grob hacken. Zitrusfrüchte heiß waschen, trocken tupfen. Von je 2 Zitronen und Orangen die Schale mithilfe eines Sparschälers dünn abtrennen. Alle Früchte auspressen, Saft mit den Schalen sowie dem gehackten Basilikum vermengen. Das Fischfilet im Zitrussud kalt stellen und 48 Stunden darin marinieren.

3. Am Tag des Festessens Fisch aus dem Sud nehmen und vom Fischfilet 8 große, dünne Scheiben abschneiden. Übrigen Fisch fein würfeln. Gurke schälen, halbieren, Kernchen entfernen. Gurke fein würfeln, mit den Fischwürfeln mischen.

4. Tatar mit Salz und Pfeffer abschmecken. Fischtatar zusammen mit je 1 Basilikumblatt auf den dünnen Fischscheiben verteilen und alles zu kleinen Paketen formen.

5. Für das Relish Melone von Schale sowie Kernen befreien, Fruchtfleisch sehr fein würfeln. Limette heiß waschen, trocken tupfen. Schale fein abreiben, Saft auspressen. Lauchzwiebeln putzen, aus dem Grün 16 lange, dünne Streifen zum Binden der Lachsforellen-pakete schneiden (man braucht 2 Streifen für jedes Bündel). Übrige Lauchzwiebelteile in feine Ringe schneiden. Die Lauchzwiebelstreifen am besten in kochendem Wasser kurz blanchieren, damit sie sich besser um die Fischpäckchen wickeln lassen.

6. Chilischote halbieren, entkernen und sehr fein schneiden. 30 ml Limettensaft mit Melonenwürfeln, Limettenschale, Lauchzwiebelringen, Chili sowie dem Limettenöl vermengen. Mit Zucker und Salz abschmecken. Relish kurz vorm Anrichten zum Abtropfen in ein Sieb geben, Sud dabei auffangen.

7. Brunnenkresse putzen, waschen, trocken schütteln und mit etwas Sud vom Relish marinieren.

8. Fischpakete mit den Lauchzwiebelstreifen umwickeln; dafür je 2 Streifen über Kreuz legen und über dem Päckchen zusammenbinden. Fischpakete mit dem Relish anrichten und mit dem Brunnenkressesalat garnieren, Für den Melba-Toast Brotscheiben von der Rinde befreien. Scheiben diagonal halbieren, im Toaster oder Ofen goldgelb rösten und zu den Fischpaketen servieren.

Pro Portion: 465 kcal/1960 kJ 41 g Kohlenhydrate, 32 g Eiweiß, 17 g Fett Vor-/Zubereitungszeit ca 50 Minuten

Variante:
Wer das Tatar nicht einpacken möchte, schneidet das ganze gebeizte Fischfilet in feine Würfel und richtet es in einem Ring oder als Nocken an.
Dazu passt: ein grüner Veltliner aus dem Weinviertel.

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    4
  • Alternative Menge
  • Zubereitungszeit
    45 Minuten
  • Kalorien
    465
  • Kilojoule
    1960
  • Fettgehalt
    17 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    32 g
  • Kohlehydrate
    41 g
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    27. November 2017
  • Gelesen
    1036

Notizen

Melba-Toast:
Der wird zu den Lachsforellen-paketen rechts serviert. Dabei handelt es sich um Weißbrot oder Toast, das sehr dünn geschnitten und dann knusprig geröstet wird.

Benannt ist diese Brotbeilage nach der australischen Opernsängerin Nellie Melba, die in den 1920er-Jahren aus Diätgründen eine Zeitlang nur trockenes Brot essen durfte.

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