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Forellen in Orangenmarinade

Forellen

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Zutatenliste

2 Forellen (küchenfertig, ä 350 g)
250 g Zwiebeln
50 g Mehl
4-6 El Olivenöl
1 El Butter
150 ml trockener Wermut (z. B. Noilly Erat)
2 Wacholderbeeren
1 Lorbeerblatt
2-3 El abgeriebene Orangenschale (ca. von 2 unbehandelten Orangen)
150 ml Orangensaft (frisch gepresst)
3-4 El Zitronensaft
Salz
Pfeffer

Zubereitung

1. Die Forellen kalt abspülen und mit Küchenpapier trockentupfen. Zwiebeln in Ringe schneiden. Die Forellen leicht im Mehl wenden. Das Öl in der Pfanne erhitzen. Forellen darin bei mittlerer Hitze 4-5 Minuten goldbraun braten, dann wenden und weitere 3-4 Minuten braten. Herausnehmen und nebeneinander auf eine tiefe Servierplatte legen.

2. Butter zum Öl in der Pfanne geben und die Zwiebeln darin goldbraun anbraten. Wermut, Wacholderbeeren, Lorbeer und Orangenschale zugeben und 3-4 Minuten einkochen. Orangen- und Zitronensaft zugeben, kräftig mit Salz und Pfeffer würzen und 1-2 Minuten kochen lassen. Die Marinade über die Forellen gießen.

3. Die Forellen 4 Stunden bei Zimmertemperatur durchziehen lassen, dann 24 Stunden zugedeckt im Kühlschrank marinieren. Nach ungefähr 12 Stunden einmal wenden. Mindestens 2 Stunden vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen.

Zubereitungszeit 45 Minuten (plus Marinierzeit) Pro Portion (bei 10 Portionen) 7 g E, 6 g F, 4 g KH = 112 kcal (467 kJ)

Rezeptdetails

  •  
  • Land/Region
    Germany
  • Kosten
  • Lactosefrei
    Nein
  • Vegetarisch
    Nein
  • Vegan
    Nein
  • Diabetisch
    Nein
  • Glutenfrei
    Nein
  • Portionen
    8
  • Alternative Menge
    8-10 Personen
  • Zubereitungszeit
    45 Minuten
  • Kalorien
    112
  • Kilojoule
    467
  • Fettgehalt
    6 g
  • Broteinheit
  • Proteingehalt
    7 g
  • Kohlehydrate
    4 g
  • Schwierigkeitsgrad
    Normal
  • Geändert
    10. Dezember 2010
  • Gelesen
    1097

Notizen

Tipp:
Am besten schmecken Bachforellen, selbst wenn sie aus der Zucht kommen. Sie sind bei uns aber selten. Meistens werden die robusteren Regenbogenforellen angeboten: Je geschmeidiger und schlanker ihr Körper, desto besser sind sie gezüchtet.

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