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In Österreich auch Marinigans oder Marinigansl genannt. Sie wird traditionell zu Ehren des heiligen St. Martin (Schutzpatron der Gänse) am 11.11. gebraten verspeist. Der Brauch hat seinen Ursprung in einer Legende. Als man ihn zum Bischof von Tours ernennen wollte, versteckte er sich einer Legende nach in einem Gänsestall, weil ihm die hohe Verantwortung Angst machten. Die Gänse schnatterten so laut, dass Martin gefunden wurde. Als Strafe werden daher an einem Gedenktag ddie Gänse verspeist. Bratfertige Martinsgänse bringen in der Regel 3-4 kg, mit Füllung 5-6 kg auf die Waage und benötigen wesentlich mehr Garzeit als jung Tiere mit maximal 2.500 g. Bis zu 5 Stunden kann es dauern, bis das Fleisch zart ist. arum ist nach dem Anbraten eine Rohrtemperatur von 100 Grad über 2 1/4 Stunden zu empfehlen, dann kann fortgefahren werden.